13.09.2012

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Tatkraft

Osterkerze 2011

 

 

Viele Hände umschliessen den Stamm des Kreuzes. Sie tasten, halten, greifen, haben „Hand angelegt“ im positiven Sinne des Wortes, sie versuchen das Geheimnis der Auferstehung zu „begreifen“. Die Fingerspitzen sind nach oben ausgerichtet zum lebendigen, wirbelnden Zentrum des Kreuzes. Dieses lebendige Zentrum im Schnittpunkt der Kreuzbalken steht für die Verwandlung der Dornenkrone in die Krone des Königs. Sie symbolisiert in diesem Jahr die Hoffnung der Auferstehung. Dieser lebendige Mittelpunkt voller Energie entspringt mitten aus der Dunkelheit des Kreuzes.
Die Kraft der Auferstehung überwindet und durchbricht alle Angst und alle Hoffnungslosigkeit und überstrahlt die Schatten unseres Lebens mit ihrem kostbaren Glanz. Sie sprüht vor Energie, Licht und Leben, will uns hineinziehen in die Kraft der Erlösungstat Jesu am Kreuz. Sie will uns daran erinnern, dass wir schon Erlöste sind und als Erlöste leben sollen, im Vertrauen darauf, dass Gott mit uns geht.
Die vielen Hände am Kreuz strecken sich aus nach dieser Energie, tanken neue Kraft und neuen Mut für ihr Engagement in Kirche und Gesellschaft. Jesu Lebenshingabe am Kreuz will auch uns ermutigen, unser Leben einzusetzen für andere und die Frohe Botschaft von der Auferstehung weiter zu erzählen.

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Osterkerze2011

Wir sollen seine Botschaft in die „Welt“ tragen, in unsere kleine Welt im engsten Kreis unserer Familien und Freunde aber auch in die „weite“ Welt des kirchlichen und gesellschaftlichen Engagements. Wir sollen uns nicht entmutigen lassen von Enttäuschungen, von Rückschlägen in unserem Engagement, von schwierigen Entscheidungen, die nicht unseren Vorstellungen entsprechen. Auch nicht von dem Leid und der Not unserer Mitmenschen, die uns immer wieder begegnen werden, wenn wir uns in Jesu Namen auf den Weg machen. Wir haben jeden Tag neu die Chance uns einzusetzen, aufmerksam und respektvoll mit unseren Mitmenschen umzugehen und uns zu engagieren, dort wo wir gebraucht werden.
Die diesjährige Osterkerze, die den Namen „Tatkraft“ trägt, soll uns erneut auffordern, die Botschaft der Auferstehung in die Welt zu tragen in Worten und Taten. Sie erinnert uns daran, dass wir ihn nicht alleingelassen sind, sondern wir dürfen regelmässig bei Gott auftanken, dürfen mit aller Not und allen Sorgen zu ihm kommen und uns stärken lassen von der Kraft der Auferstehung, die zur Tatkraft für unser Leben werden kann
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In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein gesegnetes,

Fest der Auferstehung!

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